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Hamburg

Standorte - Hamburg stellt sich vor

Was uns unterscheidet,
bringt uns ans Ziel.
Vorausgesetzt wir vertrauen einander
und tauschen uns aus.

Standort

Hamburg

Seit Mai 2017 wird das Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen an der pro familia Beratungsstelle Hamburg durchgeführt. Als fachliche Projektkoordinatorin ist Kerstin Erl-Hegel ihre regionale Ansprechpartnerin.

Zu den Aufgaben von Kerstin Erl-Hegel gehört es, die bestehenden Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen in der Region Hamburg zu erheben, diese Angebote bekannt zu machen sowie Akteure und Experten zur Kooperation, Zusammenarbeit und Vernetzung einzuladen (z.B. durch Organisation von Runden Tischen und Dialogveranstaltungen).

Um die Arbeit des Fachdialognetzes nachhaltig zu sichern, erarbeitet Kerstin Erl-Hegel mit ihren Kolleginnen der anderen Projektstandorte sowie mit den Akteuren vor Ort zudem Fachinformationsmaterialien.

Die Erkenntnisse über Unterstützungsstrukturen und Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen im Raum Hamburg fließen in die Datenbank des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen ein. Hier stehen sie allen, die betroffene Frauen unterstützen, zur Verfügung.

Hintergrundbild 1
Standort

pro familia Hamburg

Ansprechpartnerin
Kerstin Erl-Hegel

Seewartenstraße 10, Hs.1
20459 Hamburg

Telefon: 040-30 99 749 25
Mobil: 0152 54531313
kerstin.erl-hegel@remove-this.profamilia.de

 

 

Ansprechpartnerin

Kerstin Erl-Hegel

Die diplomierte Sozialarbeiterin, psychotherapeutische Heilpraktikerin VFP und Psychodrama-Leiterin DFP verfügt über langjährige Erfahrung in der sozialen Beratungsarbeit mit Menschen mit Fluchtgeschichte. Sie kennt die Anforderungen an erfolgreiche Netzwerkarbeit aus ihren beruflichen Stationen. Das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen versteht Kerstin Erl-Hegel als Möglichkeit, zuständige Fachkräfte im Raum Hamburg durch Informations- und Erfahrungsaustausch zu stärken und dadurch neue Perspektiven zu eröffnen: „Vernetzung von Fachkräften fördert kultursensibles Handeln und schafft bessere Bedingungen für geflüchtete, schwangere Frauen.“

Laura Schweer
Kerstin Erl-Hegel

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