Berlin

Standorte - Berlin stellt sich vor

Was uns unterscheidet,
bringt uns ans Ziel.
Vorausgesetzt wir vertrauen einander
und tauschen uns aus.

Standort

Berlin

Seit Mai 2017 wird das Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen an der pro familia Beratungsstelle Berlin durchgeführt. Als fachliche Projektkoordinatorin ist Katharina Meier ihre regionale Ansprechpartnerin.

Zu den Aufgaben von Katharina Meier gehört es, die bestehenden Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen in der Region Berlin zu erheben, diese Angebote bekannt zu machen sowie Akteure und Experten zur Kooperation, Zusammenarbeit und Vernetzung einzuladen (z.B. durch Organisation von Runden Tischen und Dialogveranstaltungen).

Um die Arbeit des Fachdialognetzes nachhaltig zu sichern, erarbeitet Katharina Meier mit ihren Kolleginnen der anderen Projektstandorte sowie mit den Akteuren vor Ort zudem Fachinformationsmaterialien.

Die Erkenntnisse über Unterstützungsstrukturen und Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen im Raum Berlin fließen in die Datenbank des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen ein. Hier stehen sie allen, die betroffene Frauen unterstützen, zur Verfügung.

Hintergrund 1
Standort

pro familia Berlin

Ansprechpartnerin
Katharina Meier

Kalckreuthstr. 4
10777 Berlin
Telefon: 0176-34431022
katharina.meier@remove-this.profamilia.de

Ansprechpartnerin

Katharina Meier

Die Politologin und Heilpraktikerin für Psychotherapie (Integrative Gestalttherapie, System- und Familienaufstellung) hat viele Jahre Beratungserfahrung in der Menschenrechts- und Entwicklungszusammenarbeit für intern vertriebene und von Gewalt betroffene Frauen in Krisengebieten. Sie kennt die erfolgreiche Netzwerkarbeit als eine der täglichen Aufgaben ihres beruflichen Alltags. Mit dem Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen sieht Katharina Meier die Möglichkeit, die große Anzahl an Angeboten für geflüchtete Frauen in Berlin zu bündeln, zu kanalisieren und Fachkräften so bereitzustellen, dass geflüchteten, schwangeren Frauen und ihren Bedarfen entsprechend geholfen werden kann. „Dieses Projekt bietet die Chance, Fachkräfte gezielt zu unterstützen sowie zu einer interkulturellen Öffnung im medizinischen und psychosozialen Umgang mit Schwangerschaft in Deutschland beizutragen.“

Katharina Meier

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