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10. September 2018 – Zweite Publikation des Modellprojekts erschienen

Forschung zu Schwangerschaft und Flucht

Welches gesicherte Wissen gibt es hinsichtlich der Lebensbedingungen und dem Gesundheitszustand von schwangeren, geflüchteten Frauen? Und wie gestaltet sich ihr Zugang zu medizinischen und psychosozialen Angeboten und Leistungen in Deutschland? Diesen Fragen geht die zweite Fachpublikation des Modellprojekts nach. Neben der Darstellung von Ergebnissen einer umfassenden Literaturrecherche, werden Perspektiven für notwendige, zukünftige Forschung abgeleitet. Die Expertise bietet damit einen Fundus an Hintergrundinformationen, die in dieser Form erstmals zusammengetragen worden sind.

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2. Juli 2018 - Neue Publikation des Modellprojekts erschienen

Bestandsaufnahme zu medizinischen und psychosozialen Angeboten

Vor welchen besonderen Schwierigkeiten stehen schwangere, geflüchtete Frauen, wenn es darum geht, notwendige medizinische und psychosoziale Fachangebote in Anspruch zu nehmen? Dieser Frage geht die erste Fachpublikation nach, die im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts entstanden ist. Sie stellt in Form einer Bestandsaufnahme Rechercheergebnisse zur Angebotsstruktur für schwangere, geflüchtete Frauen in Deutschland dar. Darauf aufbauend wird beschrieben, wie bzw. inwiefern das bundesdeutsche Gesundheits- und Sozialsystem auf Versorgungsbarrieren für schwangere, geflüchtete Frauen reagiert und entsprechende Unterstützungsangebote bereitstellt.

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20. Juni 2018 - Pressemeldung

Weltflüchtlingstag 2018

Modellprojekt von pro familia unterstützt engagierte Helfer*innen mit Online-Plattform und Fachwissen

Schwangere, geflüchtete Frauen haben ein Recht auf medizinische Betreuung und psychosoziale Beratung. Für die Umsetzung dieses Rechts kommt es auf die Unterstützung durch Professionelle und Ehrenamtliche an. Anlässlich des Weltflüchtlingstags am Mittwoch, den 20. Juni 2018 informiert pro familia über die Bedarfe der Frauen und welche Angebote Fachkräfte nutzen können, um effizienter Hilfe zu leisten.

Zentrale Faktoren, die den Zugang zu medizinischer Versorgung erschweren

„Schwangere, geflüchtete Frauen stehen meist vor mehreren gleichzeitigen Belastungen und brauchen daher schnelle und einfache – vor allem trägerübergreifende – Unterstützung“, erklärt Dr. John Litau, Leiter des Modellprojekts „Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen“. Eine Schwangerschaft stellt eine Ausnahmesituation im Leben einer Frau dar. Das Leben nach einer Flucht potenziert die Belastung um ein Vielfaches. Einfache Fragen können nur kompliziert gelöst werden: Welche Möglichkeiten der Versorgung stehen mir zur Verfügung? Wo und wie finde ich eine Frauenärztin? Wie kann mir durch eine Beratungsstelle geholfen werden? „Wer das Gesundheitssystem nicht kennt, kann sich ohne Unterstützung nicht die Hilfe holen, die benötigt wird“, führt Litau aus. Hinzu kommen pragmatische Fragen danach, wer sich um vorhandene Kinder während der Geburt kümmert, was normalerweise durch Familienstrukturen aufgefangen wird. Oder wie ein Neugeborenes in einer Sammelunterkunft adäquat versorgt werden kann und die Mutter selbst mal zur Ruhe kommt. Litau weist darauf hin, dass dies nur beispielhafte Faktoren sind, welche die Zugangsbarrieren von schwangeren, geflüchteten Frauen zu medizinischer Versorgung beschreiben: „Unsere Vernetzungsarbeit in acht Regionen in Deutschland und eine beauftragte Expertise zur Bestandsaufnahme vorliegender Angebote zeigen eindeutig, dass hier noch mehr Faktoren eine Rolle spielen. Nicht zuletzt auch ein teils nicht darauf eingerichtetes Gesundheitssystem. Insofern haben es auch Fachkräfte, die Hilfe leisten können, zum Teil schwer, schnell wirksame Unterstützung zu vermitteln.“

Vernetzung über Datenbank und Fachveranstaltungen

Mit dem Modellprojekt adressiert pro familia alle engagierten Helfer*innen und stellt eine Online-Plattform mit umfassendem, leicht zugänglichem und qualitativ hochwertigem Fachwissen zur Verfügung. Unter www.fachdialognetz.de finden Menschen, die mit betroffenen Frauen arbeiten, inzwischen bereits über 270 Fachangebote und mehr als 230 Publikationen mit Hintergrundwissen und konkreten Handlungshilfen. Die Fachkoordinator*innen aus den acht Modellprojektstandorten und das Leitungsteam aus dem pro familia Bundesverband setzen darüber hinaus vor allem auf inhaltliche Auseinandersetzung: über 20 Fachveranstaltungen seit 2017. Teilnehmer*innen bekommen zum Beispiel Einblicke in kulturelle Traditionen rund um Schwangerschaft und Geburt und erweitern ihr Wissen zur Stärkung von Resilienz oder im professionellen Umgang mit Trauma-Erfahrungen.

Über das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen

Das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen ist ein Modellprojekt des pro familia Bundesverbandes. Es dient der professionellen Vernetzung, dem Austausch und der gegenseitigen Unterstützung von multidisziplinären Fachkräften, ehrenamtlichen Initiativen und Migrantenorganisationen – zum Beispiel aus dem Gesundheitswesen, der Geburtshilfe, der psychosozialen Beratung sowie aus Migrationsdiensten oder der Jugendhilfe. Ziel ist es Fachkompetenz zur Wahrung und Wahrnehmung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte im Dialog weiterzuentwickeln. Das Fachdialognetz wird über drei Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Über den Weltflüchtlingstag

Seit 2001 ruft die UNO jedes Jahr am 20. Juni zum Weltflüchtlingstag auf. Mit weltweiten Aktionen soll die Lebenssituation der Millionen von Menschen auf der Flucht gewürdigt werden, insbesondere die Stärke, den Mut und die Widerstandsfähigkeit, die Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Staatenlose täglich aufbringen.

Bericht

3. Projektworkshop in Leipzig

Veranstaltungsinhalte und Qualitätssicherung im Blick

Vom 20. bis 23. März 2018 traf sich das Projektteam des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen zum dritten Mal. An vier intensiven Arbeitstagen reflektierten wir die laufende Arbeit und entwickelten gemeinsam Verbesserungen. Im Fokus des Workshops stand die Veranstaltungsplanung an den Projektstandorten und die Steigerung der Nutzer*innenfreundlichkeit von Homepage und Datenbank.

Vernetzungsprozesse und Fachinhalte gehören zusammen
Ende des Jahres 2017 konnten die Fachkoordinator*innen an den Projektstandorten auf mehrere größere Fachveranstaltungen zurückblicken, hatten zahlreiche Vernetzungstreffen besucht und als Veranstalter*innen selbst solche Formate organisiert und durchgeführt. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen tauschten wir uns intensiv aus und zogen wichtige Schlüsse für die zukünftige Arbeit. Eine erste wichtige Erkenntnis: Vernetzung und Fachinhalte ergänzen sich zwingend. Insofern sind Fachveranstaltungen immer auch Vernetzungsveranstaltungen. Diese Erfahrung wird in die Planung aller kommenden Fach- und Vernetzungsveranstaltungen des Projekts einfließen, sodass Expert*innen noch besser in den direkten Austausch und Dialog kommen können.

Themen weiterentwickeln
Auch die Themenauswahl entscheidet mit darüber, welche neuen Netze wir für Fachakteur*innen und Fachwissen knüpfen können. In den nächsten Monaten bieten die Veranstaltungen des Fachdialognetzes ein breit gefächertes Themenspektrum. So kann das Wissen für Fachkräfte, die Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen vorhalten, nachhaltig weiter wachsen. Geplant sind etwa Veranstaltungen zu

  • kulturellen Traditionen rund um Schwangerschaft und Geburt,
  • Basiswissen zur Traumatologie,
  • nonverbaler Kommunikation mit schwangeren, geflüchteten Frauen,
  • weiblicher Genitalbeschneidung und -verstümmelung (FGM_C),
  • Resilienzstärkung und Empowerment.


Eine Vielzahl weiterer Veranstaltungen finden Interessierte nach wie vor im Veranstaltungskalender auf der Wissensplattform des Fachdialognetzes. Der Kalender wird regelmäßig aktualisiert, sodass Sie interessante Veranstaltungen in Ihrer Nähe und in ganz Deutschland finden können.

Mehr User Experience – mehr Wissenstransfer
Für die Vernetzung von Fachkräften nutzt das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen neben den persönlichen Gesprächen auch digitale Möglichkeiten. Eine Online-Datenbank hilft Fachkräften dabei, schnell und unkompliziert auf vorhandenes Wissen und bestehende Expertise zurückzugreifen und so noch bedarfsgerechtere Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen anbieten zu können. Zudem beschleunigt und erleichtert sie die Vermittlung betroffener Frauen an die richtigen Kolleg*innen.

Dafür bietet die Online-Datenbank zum einen in der Mediathek eine Sammlung von hilfreichen Dokumenten zu unterschiedlichen Themen. Zum anderen beinhaltet sie Informationen zu und Kontaktdaten von qualitativ geprüften Expert*innen sowie den Überblick über Fachangebote. Der Schwerpunkt der webbasierten Vernetzung liegt auf den Regionen um die einzelnen Projektstandorte . Interessierte finden aber auch Expert*innen aus dem gesamten Bundesgebiet.

In den ersten Monaten des Projekts wurde die Datenbank akribisch aufgebaut und mit Inhalten befüllt. Nun war es an der Zeit zu prüfen, wie die konstant wachsenden Daten von Nutzer*innen noch leichter und besser erfasst werden können. Im Rahmen des Workshops erarbeiteten wir, wie einige der zentralen Elemente der Datenbank angepasst und verbessert werden könnten. Dies betrifft insbesondere die Suchfunktionen und die übersichtliche Darstellung der Rechercheergebnisse. Die Anpassungen setzen wir zeitnah um.

Unterstützen Sie uns!
Wenn Sie uns ein Feedback oder eine Rückmeldung zum Umgang mit der Homepage und Datenbank geben möchten, freuen wir uns über einen Anruf oder eine E-Mail.    

Erfahrungsaustausch mit Expert*innen vor Ort
Erneut nutzten wir den Workshop, um uns mit lokalen Kooperationspartner*innen fachlich auszutauschen. In Leipzig kamen wir mit Jule Scheler und Carolin Bode ins Gespräch. Die Sozialarbeiterin Jule Scheler arbeitet für donum vitae im Modellprojekt „Schwangerschaft und Flucht“ am Standort Dresden, Carolin Bode ist im Mütterzentrum Leipzig e.V. die Ansprechpartnerin für interkulturelle Familienbildung. Die beiden Expert*innen berichteten von den mannigfaltigen strukturellen und arbeitspraktischen Herausforderungen bei der Versorgung von schwangeren, geflüchteten Frauen. Die Diskussion endete mit einem Austausch zu politischen Rahmenbedingungen in der Versorgung von schwangeren, geflüchteten Frauen und zu den Bedarfen und Wünschen der Fachkräfte an das Fachdialognetz.    

So geht es weiter:
Der nächste Projektworkshop findet vom 18. bis 21. September 2018 in Hamburg statt.   

Bericht

2. Projektworkshop in Erfurt

Reflexion und kollegiale Beratung nach den ersten sechs Monaten

Ziemlich genau sechs Monate nach dem Start der inhaltlichen Arbeit des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen trafen sich die Beteiligten des Projekts erneut, um eine erste Zwischenbilanz zu ziehen und auf Grundlage der ersten Erfahrungen die weitere Arbeit zu planen.

Erfahrungen weitergeben und nutzen
Im Vordergrund des zweiten Workshops vom 7. bis 10. November 2017 in Erfurt stand der vertiefende Einblick in die Arbeit aller Projektstandorte. Unser Ziel: die Arbeitserfahrungen der letzten sechs Monate zu reflektieren und sie für die weitere Arbeit wirksam zu machen. Dafür nutzen wir das Format der kollegialen Beratung. In einem klar strukturierten Gesprächssetting erörterten Koordinatorinnen und Leitungsteam des Fachdialognetzes Schlüsselfragen zur Projektarbeit und erarbeiteten gemeinsam neue Ansätze und Lösungen.

Noch mehr Vernetzung
Vernetzung und Netzwerkarbeit brauchen neben Zeit auch gute Prozesse. Weitere Anstöße für gelingende Vernetzung von Fachkräften vermittelte Prof. Dr. Anja Teubert von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen. Mit ihrem Input vertiefte das Projektteam sein Wissen zur Kooperation im Sozialraum und diskutierte auf dieser Grundlage Umsetzungsstrategien für den Aufbau und die Organisation von lokalen Netzwerken. Das gewonnene Wissen beflügelte die gemeinsame inhaltliche und organisatorische Planung von Vernetzungsveranstaltungen im Rahmen des Workshops. Zudem tauschten sich die Teilnehmer*innen über erste Erfahrungen mit der digitalen Seite der Vernetzung aus: Gemeinsam berieten sie, wie die Online-Datenbank des Fachdialognetzwerkes weiterentwickelt werden kann.

Fachlicher Austausch mit Kooperationspartner*innen
Im Rahmen eines fachlichen Austauschs mit lokalen Kooperationspartner*innen aus Erfurt kam das Projektteam mit regionalen Fachkräften ins Gespräch, die im Bereich der Versorgung von Geflüchteten (Frauen) arbeiten. Marie Nekola von REFUGIO Thüringen e. V., Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge, und Victoria Korshnyakova vom MUT-Projekt Erfurt, DaMigra e. V., berichteten von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen. Manuela Sikorski vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Abt. 4: Gleichstellung, Referat 413: Schwangerschaftskonfliktgesetz, Sexualaufklärung, Frauen mit Beeinträchtigung) gab einen Einblick in die Arbeit und Initiativen des BMFSFJ im Themenbereich Flucht.

Evaluation mit Expertise
Auch mittels zwei im Rahmen der Projektevaluation erstellten Expertisen vertiefte sich die Workshoparbeit zu Inhalten und Themen des Projekts. Die Koordinator*innen und das Leitungsteam diskutierten anhand der zwei Berichte den Forschungsstand zum Thema Schwangerschaft und Flucht sowie eine Bestandsaufnahme der Angebotsstruktur für schwangere, geflüchtete Frauen in Deutschland. Die Erkenntnisse der beiden Expertisen stärken die Handlungsgrundlagen des Projektteams und helfen dabei, bisherige, aktuelle und zukünftige Maßnahmen des Projekts zu planen.

Der nächste Projektworkshop findet
vom 20. bis zum 23. März 2018 in Leipzig statt.

Bericht

1. Projektworkshop in Mainz

Das Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen startet seine Arbeit

Fünf Tage, acht Koordinatorinnen, ein Ziel: Der Start der inhaltlichen Arbeit des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen begann mit einer intensiven Arbeitswoche vom 8. bis 12. Mai 2017. In Mainz planten die lokalen Koordinatorinnen die ersten Schritte für die Vernetzung von Fachkräften.

Gemeinsam mit dem Projektleitungsteam aus dem pro familia Bundesverband, den Geschäftsführungen der beteiligten pro familia Landes- und Ortsverbände sowie externen Referent*innen loteten die Koordinatorinnen fachliche Hintergründe, institutionelle Rahmenbedingungen und gemeinsame Handlungsstrategien aus.  

Zusammenarbeit konkretisieren
Um über den Projektzeitraum ergebnisreich zusammenarbeiten zu können, gehörte gegenseitiges Kennenlernen zu den Kernzielen des Workshops. In Arbeitsgruppen und im Plenum verständigten sich die beteiligten Akteur*innen zudem über die Erwartungen an die gemeinsame Arbeit und die Vorstellungen davon. Auf dieser Basis erarbeiteten Fachkräfte, Leitungsteam und Geschäftsführungen eine detaillierte Planung der gemeinsamen Projektaufgaben.

Fachwissen vermitteln
Inhaltliche Inputs bildeten den zweiten Schwerpunkt des Auftaktworkshops. Heike Pinne von pro familia Darmstadt informierte über die institutionellen Rahmenbedingungen und Handlungsfelder der Schwangerschaftsberatung. Stéphanie Berrut von pro familia Bonn berichtete von den Erfahrungen aus dem Projekt „Flüchtlinge im Blick“. Auf der Grundlage aufsuchender Beratungsarbeit gab sie Einblicke in die Lebenssituation schwangerer, geflüchteter Frauen und die damit verbundenen Herausforderungen professioneller Versorgung. Welche Strategien sich dazu eignen, ein funktionierendes Netzwerk ins Leben zu rufen, vermittelte Jürgen Dege-Rüger von Netzwerk X.

Evaluation und Öffentlichkeitsarbeit
Wie wirksam sind wir? Auch diese Frage fand im Rahmen des Workshops ihren angemessenen Raum. Der Erfolg des Projekts und seiner Arbeit zur Vernetzung von Fachkräften hängt nicht zuletzt davon ab, immer wieder zu prüfen, ob die Handlungsstrategien aufgehen. Über eine begleitende Evaluation können Fachkräfte und Leitungsteam den Projektfortschritt sinnvoll steuern. Expertinnen der Camino gGmbH informierten daher über die geplanten Maßnahmen, die Arbeit des Fachdialognetzes sinnvoll zu evaluieren. Welche Schritte in die Öffentlichkeit das Projekt unterstützen können, stellte die Agentur MedienMélange vor.

Der nächste Projektworkshop findet
vom 7. bis zum 10. November 2017 in Erfurt statt. 
  

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